Ein Athletiktrainer ist ein Trainer, der die körperlichen Voraussetzungen für sportliche Leistung schafft: Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination. Er arbeitet meist im Trainerstab eines Vereins, Verbands oder Olympiastützpunkts und stimmt die Ziele mit den übrigen Trainern und den Sportlern ab [2]. Die Trainerakademie Köln des DOSB beschreibt das Ziel des Athletiktrainings so: Es soll „auf der Grundlage sportartspezifischer Anforderungsprofile die Leistungsentwicklung in Technik, Taktik und Wettkampf systematisch“ unterstützen [1].
Was macht ein Athletiktrainer?
Die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) nennt als wichtigste Aufgabe die Trainingsplanung und Trainingssteuerung auf Makro-, Meso- und Mikroebene, also von der Saison bis zur einzelnen Einheit [2]. Dazu kommt Leistungsdiagnostik: Athletiktrainer testen Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination, etwa auf einer Kraftmessplatte oder per Spiroergometrie, und werten die Daten für die weitere Planung aus [2].
Ein großer Teil der Arbeit ist Belastungssteuerung. Laut Trainerakademie trägt Athletiktraining über eine gezielte Belastungssteuerung zu Regeneration und Verletzungsprävention bei [1]. Die DSHS betont außerdem den Austausch mit dem Trainerstab und die Arbeit mit den Athletinnen und Athleten selbst, zum Beispiel über Ziel- und Feedbackgespräche [2].
Typische Arbeitgeber sind laut DSHS Sportvereine, Sportverbände und Olympiastützpunkte, vor allem im Nachwuchsbereich. Möglich sind auch die selbstständige Betreuung von Profisportlern, Fitnessstudios, Reha- und Gesundheitszentren sowie die betriebliche Gesundheitsförderung [2]. Für den Fußball gibt es beim DOSB-Zertifikat eine eigene Bewerbungsregel, dazu unten mehr.
Ist Athletiktrainer ein geschützter Beruf?
Nein. Die DSHS schreibt dazu: „Da es sich nicht um eine geschützte Berufsbezeichnung handelt und es keine zentral gesteuerte Ausbildung im Bereich Athletiktraining gibt, sind große Unterschiede in Qualität und Umfang der Ausbildungsinhalte zu finden.“ [2] Rechtlich darf sich also jeder Athletiktrainer nennen. Für dich heißt das: Entscheidend ist, wer den Abschluss vergibt, wie viele Stunden dahinterstehen und ob es eine echte Prüfung gibt.
Ausbildungswege zum Athletiktrainer
DOSB-Athletiktrainer-Zertifikat der Trainerakademie Köln
Das DOSB-Athletiktrainer-Zertifikat vergibt die Trainerakademie Köln des DOSB. Die Ausbildung umfasst 169 Lerneinheiten Präsenzzeit in fünf Modulen. Geprüft wird unter anderem über ein Anforderungsprofil der eigenen Sportart, die Beurteilung des Coachings, eine Hausarbeit zur Saisonplanung und eine einstündige Abschlussklausur. Die Teilnahme kostet laut Ausschreibung 2.500 Euro, die Gruppe ist auf 26 Personen begrenzt [1].
Die Zugangshürden sind hoch. Du brauchst eine von drei Qualifikationen: eine gültige DOSB-A-Trainer-Lizenz Leistungssport, einen sportwissenschaftlichen Hochschulabschluss mit mindestens drei Jahren Trainertätigkeit im Leistungssport oder eine Ausbildung als (Sport-)Physiotherapeut mit mindestens drei Jahren Betreuung von Leistungssportlern. Bei den beiden letzten Wegen muss die Erfahrung mindestens auf Landeskaderniveau liegen. Zusätzlich verlangt die Trainerakademie eine Empfehlung des Bundesfachverbands und eine aktuelle Trainingsgruppe im Leistungssport [1]. Der Deutsche Handballbund erkennt die Ausbildung als Fortbildung für die A-Trainer-Lizenz an [3].
Athletik im DOSB-Lizenzsystem und im Fußball
Das reguläre Lizenzsystem des organisierten Sports führt von der C- über die B- zur A-Lizenz und für den Leistungssport bis zum Diplomtrainer. Eine Lerneinheit dauert 45 Minuten, vergeben werden die Lizenzen von Spitzenverbänden und Landessportbünden [4]. Das Athletiktrainer-Zertifikat ist keine weitere Stufe in diesem System. Es baut auf der A-Lizenz oder vergleichbaren Qualifikationen auf [1][4].
Im Fußball gilt eine Sonderregel: Bewerbungen für die DOSB-Athletiktrainerausbildung werden ohne Befürwortung eingereicht und nach Meldeschluss gebündelt mit dem DFB abgestimmt [1]. In der DFB-Ausbildungsordnung (Stand 1. Januar 2024) steht unter den Trainerlizenzen keine eigene Athletiktrainer-Lizenz. Fitnessthemen sind dort Inhalt einzelner Lizenzausbildungen, etwa „Grundlagen der Fußballfitness“ in der C-Lizenz oder torwartspezifisches Krafttraining [5].
Hochschule: Studium und Zertifikatsstudium
Die DSHS empfiehlt, zuerst eine Grundlage zu schaffen, etwa ein Studium der Sportwissenschaft, eine Ausbildung oder ein Studium der Physiotherapie oder erste Trainertätigkeit, und danach eine Weiterbildung anzuschließen [2]. Ihr eigenes Zertifikatsstudium „DSHS Athletiktrainer“ läuft über 18 Veranstaltungstage an sechs Wochenenden und bringt 14 ECTS-Punkte. Voraussetzung ist ein Hochschulabschluss, eine entsprechende berufliche Eignung oder eine abgeschlossene Physiotherapie-Ausbildung mit Trainererfahrung. Die Gebühr liegt bei 2.189 Euro [2].
Private Akademien und Fernlehrgänge
Viele private Anbieter bieten Lehrgänge mit dem Titel Athletiktrainer an. Umfang, Präsenzanteil und Prüfung unterscheiden sich stark, das bestätigt auch die DSHS [2]. Bei Fernlehrgängen hast du ein objektives Prüfkriterium: Nach § 12 Fernunterrichtsschutzgesetz brauchen Fernlehrgänge eine Zulassung [6]. Zuständig ist die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), deren Lehrgangssuche zugelassene Kurse mit Anbieter listet [7].
Internationales Zertifikat: CSCS der NSCA
Der Certified Strength and Conditioning Specialist (CSCS) der US-amerikanischen National Strength and Conditioning Association richtet sich an Trainer, die Athleten im Team trainieren. Voraussetzung sind ein Bachelorabschluss (oder ein Abschluss in Physiotherapie oder Chiropraktik), ein gültiger CPR/AED-Nachweis und eine bestandene Prüfung in zwei Teilen [8]. Ab 2030 verlangt die NSCA für US-Kandidaten einen Abschluss aus einem akkreditierten Studiengang, Abschlüsse aus dem Ausland sind davon bis Januar 2036 nicht betroffen [8].
Athletiktrainer, Kraft- und Konditionstrainer, S&C Coach: der Unterschied
Die drei Begriffe überschneiden sich stark, die Trainingsmethoden sind weitgehend dieselben. Unterschiede gibt es beim Einsatzfeld und bei den Abschlüssen, die dahinterstehen.
| Athletiktrainer | Kraft- und Konditionstrainer | Strength and Conditioning Coach | |
|---|---|---|---|
| Schwerpunkt | Leistungsentwicklung in einer bestimmten Sportart, meist im Wettkampfsport [1][2] | Kraft- und Konditionstraining, je nach Ausbildung für Sportler, Freizeitsportler oder Gesundheitssport | Verbesserung der sportlichen Leistung von Athleten [8] |
| Typischer Arbeitsort | Trainerstab in Verein, Verband, Olympiastützpunkt, auch Studio und Reha [2] | hängt vom Grundberuf ab, etwa Trainer im Studio oder Physiotherapeut in der Praxis | Training von Athleten im Teamumfeld [8] |
| Bekannte Abschlüsse | DOSB-Athletiktrainer-Zertifikat, Hochschulzertifikate, private Lehrgänge | Lehrgänge und Fernlehrgänge privater Anbieter | CSCS der NSCA |
| Formaler Rahmen | keine geschützte Berufsbezeichnung [2] | abhängig vom Anbieter, als Fernlehrgang zulassungspflichtig nach FernUSG [6] | CSCS ist das Zertifikat eines US-Fachverbands [8] |
Wichtig bei englischen Begriffen: Ein „Athletic Trainer“ in den USA ist etwas anderes als ein deutscher Athletiktrainer. Die National Athletic Trainers‘ Association beschreibt Athletic Trainer als Gesundheitsberuf, der Verletzungen untersucht, diagnostiziert und behandelt und ein akkreditiertes Masterstudium voraussetzt [9]. Inhaltlich liegt das näher an der Sportphysiotherapie als am Trainerberuf. Der englische Begriff für den deutschen Athletiktrainer ist meist Strength and Conditioning Coach. Mehr dazu im Beitrag Strength and Conditioning: Bedeutung, Aufgaben und Abschlüsse.
Leistungssport und Selbstzahler: zwei verschiedene Arbeitswelten
Aus unserer Erfahrung unterscheidet sich die Arbeit von Athletiktrainern im Leistungssport und von Kraft- und Konditionstrainern mit Selbstzahlern vor allem in zwei Punkten.
Der erste ist die Individualisierung. Athletiktraining im Leistungssport ist häufig gruppenorientiert und muss sich in den Trainings- und Spielplan der Mannschaft einfügen. Eine Befragung von 35 Praktikern aus dem Profi-Teamsport zeigt, wie eng dieser Rahmen ist. Das Krafttraining fand meist nachmittags im Anschluss an das Feldtraining statt, im Fußball im Schnitt 1,5-mal pro Woche. Nur ein Drittel bis knapp die Hälfte der Fußball-Praktiker war mit dem Erhalt von Kraft, Schnellkraft und Muskelmasse in der Saison zufrieden [10]. Wer mit Selbstzahlern arbeitet, plant dagegen für eine einzelne Person und ihr konkretes Ziel. Die Planung wird dadurch deutlich individueller und zielgerichteter.
Der zweite Punkt ist die Motivation. Im Teamsport ist Athletiktraining oft Pflicht. In einer Befragung von Cheftrainern an US-amerikanischen Schulen gaben 85 % an, dass ihre Athletinnen und Athleten Krafttraining machen müssen [11]. Selbstzahler kommen dagegen aus eigenem Antrieb. Die Forschung zur Selbstbestimmungstheorie zeigt, dass selbstbestimmte Motivation mit regelmäßigerem Training zusammenhängt und intrinsische Motivation langfristiges Dranbleiben am besten vorhersagt [12]. Eine Meta-Analyse fand, dass ein Zuwachs an selbstbestimmter Motivation mit besserem Gesundheitsverhalten einherging, Motivation durch Druck von außen dagegen nicht [13]. Eine Studie, die Selbstzahler und Pflicht-Teilnehmende direkt vergleicht, gibt es bisher nicht. Unsere Beobachtung, dass Selbstzahler oft eine andere Compliance mitbringen, passt aber zu diesem Mechanismus.
Welcher Weg passt zu dir?
Wenn du bereits im Leistungssport trainierst und eine A-Lizenz hast oder Leistungssportler als Physiotherapeut betreust, ist das DOSB-Zertifikat der naheliegende Schritt. Du brauchst dafür aber die Empfehlung deines Verbands und eine aktive Trainingsgruppe [1]. Ohne diesen Hintergrund kommst du dort nicht hinein.
Hast du einen Hochschulabschluss oder eine Physiotherapie-Ausbildung und willst berufsbegleitend in kompakter Form lernen, passt ein Hochschulzertifikat wie das der DSHS [2]. Wer international arbeiten will und einen Bachelor hat, schaut sich den CSCS an [8]. Wenn du flexibel neben dem Beruf lernen willst und dein Ziel eher die Arbeit mit Freizeitsportlern, Selbstzahlern oder Patienten ist, ist eine Ausbildung zum Kraft- und Konditionstrainer als ZFU-zugelassener Fernlehrgang eine Option. Prüfe dort Stundenumfang, Präsenzphasen und Prüfungsform.
Die Ausbildung zum Kraft- und Konditionstrainer bei der DKKA
Die DKKA bildet zum zertifizierten Kraft- und Konditionstrainer aus. Der Lehrgang ist nach § 12 FernUSG von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen (Zulassungsnummer 7422022) und entspricht dem Qualifikationslevel 4 in Anlehnung an den DQR/EQSF. Er dauert durchschnittlich 12 bis 15 Monate im Online-Selbststudium, ergänzt um 6 Präsenztage in zwei Blöcken zu je drei Tagen. Inhaltlich geht es unter anderem um Anatomie, Physiologie und Pathologie, Biomechanik, Leistungsphysiologie, Trainingstheorie und Trainingsplanung sowie Ernährung. Sie qualifiziert für Selbstzahler-Angebote wie Trainingsbegleitung und Athletik-Coaching. Rund 70 Prozent der Teilnehmenden sind Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten. Die Ausbildung führt nicht zum DOSB-Athletiktrainer-Zertifikat und ersetzt keine DOSB-Lizenz. Alle Details findest du auf der Seite zur Ausbildung zum zertifizierten Kraft- und Konditionstrainer. Ob sie zu deinem Hintergrund passt, kannst du im Eignungs-Check klären.
Häufige Fragen
Ist Athletiktrainer eine Lizenz?
Athletiktrainer ist keine geschützte Berufsbezeichnung und keine eigene Lizenzstufe im DOSB-Lizenzsystem [2][4]. Die Trainerakademie Köln vergibt nach bestandener Ausbildung das DOSB-Athletiktrainer-Zertifikat, das auf eine A-Lizenz oder vergleichbare Qualifikationen aufbaut [1]. Andere Anbieter vergeben eigene Zertifikate.
Was braucht man, um Athletiktrainer zu werden?
Formal gibt es keine Pflichtvoraussetzung. Für verbandliche und Hochschulabschlüsse brauchst du eine Grundlage: Für das DOSB-Zertifikat eine A-Lizenz Leistungssport oder ein Sportstudium bzw. eine Physiotherapie-Ausbildung mit jeweils mindestens drei Jahren Praxis im Leistungssport [1]. Für das DSHS-Zertifikat reichen ein Hochschulabschluss, eine berufliche Eignung oder eine Physiotherapie-Ausbildung mit Trainererfahrung [2].
Gibt es eine DFB-Athletiktrainer-Lizenz?
In der DFB-Ausbildungsordnung (Stand 1. Januar 2024) ist keine eigene Athletiktrainer-Lizenz aufgeführt [5]. Fußballtrainer können sich für die DOSB-Athletiktrainerausbildung bewerben, die Auswahl stimmt die Trainerakademie gebündelt mit dem DFB ab [1].
Was ist der Unterschied zwischen Athletic Trainer und Strength and Conditioning Coach?
In den USA ist der Athletic Trainer ein Gesundheitsberuf mit Masterstudium, der Verletzungen diagnostiziert und behandelt [9]. Der Strength and Conditioning Coach trainiert Athleten mit dem Ziel, die sportliche Leistung zu verbessern, und verweist bei Bedarf an andere Fachleute [8]. Der deutsche Athletiktrainer entspricht eher dem Strength and Conditioning Coach.
Quellen
- Trainerakademie Köln des DOSB: DOSB-Athletiktrainer:innenausbildung. https://www.trainerakademie-koeln.de/ausbildungen/athletiktrainerinnenausbildung (abgerufen am 06.10.2026)
- Deutsche Sporthochschule Köln, Weiterbildung: Wie werde ich Athletiktrainer*in? Blogbeitrag vom 25.03.2024. https://www.dshs-koeln.de/studium/weiterbildung/blog/detail/news/wie-werde-ich-athletiktrainerin (abgerufen am 06.10.2026)
- Deutscher Handballbund: Fortbildung zum DOSB-Athletiktrainer:in. https://www.dhb.de/services/trainer/fortbildung/dosb-athletiktrainer-handball-leistungssport (abgerufen am 06.10.2026)
- Deutscher Olympischer Sportbund: Trainer/in Sportdeutschland, DOSB-Lizenzausbildung. https://www.dosb.de/trainerin-sportdeutschland (abgerufen am 06.10.2026)
- Deutscher Fußball-Bund: Ausbildungsordnung, Stand 01.01.2024. https://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/296236-Heft_09_Ausbildungsordnung_20240101.pdf (abgerufen am 06.10.2026)
- Gesetz zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht (FernUSG), § 12 Zulassung von Fernlehrgängen. https://www.gesetze-im-internet.de/fernusg/__12.html (abgerufen am 06.10.2026)
- Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU): Lehrgangssuche. https://zfu.de/ (abgerufen am 06.10.2026)
- National Strength and Conditioning Association: Certification Handbook, effective July 1, 2026. https://www.nsca.com/globalassets/certification/certification-pdfs/nsca-certification-handbook.pdf (abgerufen am 06.10.2026)
- National Athletic Trainers‘ Association: Athletic Training. https://www.nata.org/about/athletic-training (abgerufen am 06.10.2026)
- Cross R, Siegler J, Marshall P, Lovell R: Scheduling of training and recovery during the in-season weekly micro-cycle: Insights from team sport practitioners. Eur J Sport Sci. 2019;19(10):1287-1296. doi:10.1080/17461391.2019.1595740 (PubMed 30922202)
- Shurley JP, Ednie AJ, Rudebeck TJ: Strength and Conditioning Practices of Head Coaches of Male and Female Interscholastic Sport Teams. J Strength Cond Res. 2020;34(7):1894-1902. doi:10.1519/JSC.0000000000003624 (PubMed 32379242)
- Teixeira PJ, Carraça EV, Markland D, Silva MN, Ryan RM: Exercise, physical activity, and self-determination theory: a systematic review. Int J Behav Nutr Phys Act. 2012;9:78. doi:10.1186/1479-5868-9-78 (PubMed 22726453)
- Ntoumanis N, Ng JYY, Prestwich A et al.: A meta-analysis of self-determination theory-informed intervention studies in the health domain. Health Psychol Rev. 2021;15(2):214-244. doi:10.1080/17437199.2020.1718529 (PubMed 31983293)